In einer Kohorte von 145 ER+/HER2- Brustkrebspatientinnen, die wir auf Varianten in ESR1, PIK3CA, AKT1 und PTEN untersucht haben, identifizierten wir insgesamt bei 65 % der Patientinnen therapierelevante Varianten, meist war nur ein Gen betroffen (70 Pat., 48 %). Es wurden vor allem Varianten für ESR1 (25 Pat., 17 %) oder PIK3CA (39 Pat., 27 %) und in geringerem Maße für AKT1 (5 Pat., 3 %) oder PTEN (1 Pat., 1 %) identifiziert.
Weiterlesen … Ergebnisse aus Liquid Biopsy Analysen von ESR1, PIK3CA, AKT1 und PTEN